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no_skill

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1

Mittwoch, 1. März 2017, 12:46

Bioethanol E85 und E100

Hallo Community,

hat von euch jemand seine Motorsteuerrung auf E85 oder E100 umgeschrieben und ist den Sprit schonmal jemand gefahren.

saftschubse

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2

Mittwoch, 1. März 2017, 16:48

Wozu??
Gibt's doch nicht wirklich an jeder Tanke. Sind die Injektoren und Schläuche, Dichtungen dafür überhaupt geeignet?

R6-Diesel

Petrolhead

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3

Mittwoch, 1. März 2017, 18:03

Sind die Injektoren und Schläuche, Dichtungen dafür überhaupt geeignet?

Darum würde ich mir beim 535d die allerwenigsten Sorgen machen.... :D

saftschubse

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4

Mittwoch, 1. März 2017, 21:11

Sind die Injektoren und Schläuche, Dichtungen dafür überhaupt geeignet?

Darum würde ich mir beim 535d die allerwenigsten Sorgen machen.... :D


Hab das vorhin mit dem Handy beantwortet und nicht gesehen, dass er nen Diesel fährt. Warum fragt er dann überhaupt?? Aber wenn er das machen möchte, dann auf jeden Fall auf Zündkerzen umbauen!!

no_skill

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5

Mittwoch, 1. März 2017, 23:05

Sind die Injektoren und Schläuche, Dichtungen dafür überhaupt geeignet?

Darum würde ich mir beim 535d die allerwenigsten Sorgen machen.... :D


Hab das vorhin mit dem Handy beantwortet und nicht gesehen, dass er nen Diesel fährt. Warum fragt er dann überhaupt?? Aber wenn er das machen möchte, dann auf jeden Fall auf Zündkerzen umbauen!!

:aus: :aus: :aus: :aus: :aus: :aus: :aus: :aus: :aus: :aus:




Wo schrieb ich das ich das fahren Möchte bzw Tanken. Das man in einen Selbstzünder keinen Kraftstoff tanken sollte wo man Fremd zünden muss ...... Lacht ruich habt
wohl noch nicht gesehen das es hier auch 550i und M5 gibt. Und Boah für solche
Autos gibt es auch andere Lader aber lebt in eurer Welt weiter. Und stellt euch vor, um so höher die OKtan zahl um so weniger Klopft der Motor, und um so mehr Leistung kann man fahren..........
dabei wird sich (schon) jemand etwas gedacht haben

saftschubse

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6

Donnerstag, 2. März 2017, 01:22

Mal ruhig bleiben. Du hast die Frage so gestellt, als ob du das vorhaben würdest.
Da bleibt aber immer noch die Frage ob es mit einfacher Umprogrammierung der Motorsteuerung getan ist. Ethanol greift diverse Dichtungen an und auch die Injektoren könnten in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Diskussion kam damals schon auf als E10 eingeführt wurde. Einige Direkteinspritzer haben arge Probleme mit Ethanol. Und ich glaube nicht, dass BMW eine Freigabe dafür gibt.

hotrod

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7

Samstag, 4. März 2017, 21:24

Da kann ich ein wenig beitragen.

Die Geschichte mit den Dichtungen ist wohl eine Erfindung der Mineralöl-Lobby, die Ethanol nicht will, weil sie das als Fremdprodukt zukaufen müssen. Deshalb wurden bei der E10 Einführung ziemlich blödsinnige Geschichten über Ethanol verbreitet. Wie es halt so ist, viele haben den Unsinn geschluckt und akzeptieren sinnloserweise den etwas höheren Preis von E5.

Was die Wirkung im Motor betrifft, gibt es auch einen Praxistest
einer Oldtimerzeitschrift. Man hat ein Jahr lang Motorteile in
verschiedene Mischungen (Benzin/Ethanol) eingelegt und
interessanterweise hat Super95 E5 schlechter abgeschnitten als E10.
Gummidichtungen und Metalle haben nach dem Jahr in E5 schlechter
ausgesehen als in E10.

Ethanol greift also keine Dichtungen an und wirkt auch nicht korrosiv auf die Metalle im Motor. Alles völliger Quatsch und nach mittlerweile 6 Jahren Ethanol auch gut belegbar. Kein einziges Auto hatte wegen Ethanol irgendwelche Probleme. Meine Moppeds und meinen mittlerweile 26 Jahre alten Roadster dürfte ich lt. Hersteller auch nicht mit E10 fahren und mache es seit 6 Jahren trotzdem. Völlig problemlos. Ich mische sogar meistens aus dem Kanister E85 dazu und stelle mir so meine ca. E25-Mischung her. Ich finde den ökologischen Aspekt nachwachsender und (fast) CO2-neutraler Rohstoffe einfach prima und ich habe mit E25 auch eine höhere Oktanzahl; damit fühle ich mich wohler weil die Suzuki und das Cabrio höher verdichtet sind als Serie. Definitiv kein Leistungsverlust und auch kein höherer Verbrauch feststellbar weil die Zündung entsprechend früher und effizienter ablaufen kann.

Und das nutzt man auch im Rennsport; stark leistungsgesteigerte Motoren werden häufig mit reinem Ethanol bzw. E85 betrieben. Wenn die E85-Tankstellendichte höher wäre und BMW ein Fuel Flex Modell anbieten würde, hätte ich es sofort und würde E85 tanken. Ein Traum. Ethanol ist geruchlos, ungiftig, keine Partikelemission, kein Feinstaub, CO2 neutral und die Abhängigkeit von Erdöl reduziert sich auch damit.

Umrüsten geht zwar für viele Modelle, kostet aber wieder extra und ich will an einem Motor nicht von irgend jemandem rumfummeln lassen. Den Mist hatte ich damals mit LPG zur Genüge. Seit der Zeit denke ich, entweder Original oder bleiben lassen.
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no_skill

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Samstag, 4. März 2017, 22:12

Da kann ich ein wenig beitragen.

Die Geschichte mit den Dichtungen ist wohl eine Erfindung der Mineralöl-Lobby, die Ethanol nicht will, weil sie das als Fremdprodukt zukaufen müssen. Deshalb wurden bei der E10 Einführung ziemlich blödsinnige Geschichten über Ethanol verbreitet. Wie es halt so ist, viele haben den Unsinn geschluckt und akzeptieren sinnloserweise den etwas höheren Preis von E5.

Was die Wirkung im Motor betrifft, gibt es auch einen Praxistest
einer Oldtimerzeitschrift. Man hat ein Jahr lang Motorteile in
verschiedene Mischungen (Benzin/Ethanol) eingelegt und
interessanterweise hat Super95 E5 schlechter abgeschnitten als E10.
Gummidichtungen und Metalle haben nach dem Jahr in E5 schlechter
ausgesehen als in E10.

Ethanol greift also keine Dichtungen an und wirkt auch nicht korrosiv auf die Metalle im Motor. Alles völliger Quatsch und nach mittlerweile 6 Jahren Ethanol auch gut belegbar. Kein einziges Auto hatte wegen Ethanol irgendwelche Probleme. Meine Moppeds und meinen mittlerweile 26 Jahre alten Roadster dürfte ich lt. Hersteller auch nicht mit E10 fahren und mache es seit 6 Jahren trotzdem. Völlig problemlos. Ich mische sogar meistens aus dem Kanister E85 dazu und stelle mir so meine ca. E25-Mischung her. Ich finde den ökologischen Aspekt nachwachsender und (fast) CO2-neutraler Rohstoffe einfach prima und ich habe mit E25 auch eine höhere Oktanzahl; damit fühle ich mich wohler weil die Suzuki und das Cabrio höher verdichtet sind als Serie. Definitiv kein Leistungsverlust und auch kein höherer Verbrauch feststellbar weil die Zündung entsprechend früher und effizienter ablaufen kann.

Und das nutzt man auch im Rennsport; stark leistungsgesteigerte Motoren werden häufig mit reinem Ethanol bzw. E85 betrieben. Wenn die E85-Tankstellendichte höher wäre und BMW ein Fuel Flex Modell anbieten würde, hätte ich es sofort und würde E85 tanken. Ein Traum. Ethanol ist geruchlos, ungiftig, keine Partikelemission, kein Feinstaub, CO2 neutral und die Abhängigkeit von Erdöl reduziert sich auch damit.

Umrüsten geht zwar für viele Modelle, kostet aber wieder extra und ich will an einem Motor nicht von irgend jemandem rumfummeln lassen. Den Mist hatte ich damals mit LPG zur Genüge. Seit der Zeit denke ich, entweder Original oder bleiben lassen.
Richtig !!

Warum soll Alkohol Dichtungen angreifen :-)

Das wichtigste ist bei dem Motorsport nur die Verbesserte Verbrennung.

saftschubse

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Sonntag, 5. März 2017, 06:41

Bleibt aber noch zu erwähnen, dass der Verbrauch bei E85 und E100 ca. 20-25% höher liegt. Im Rennsport ist das Wurst, aber im normalen Alltag dürfte das den Preisvorteil auffressen.

ManfredM

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Sonntag, 5. März 2017, 11:23

Da kann ich ein wenig beitragen.

Die Geschichte mit den Dichtungen ist wohl eine Erfindung der Mineralöl-Lobby, die Ethanol nicht will, weil sie das als Fremdprodukt zukaufen müssen. Deshalb wurden bei der E10 Einführung ziemlich blödsinnige Geschichten über Ethanol verbreitet. Wie es halt so ist, viele haben den Unsinn geschluckt und akzeptieren sinnloserweise den etwas höheren Preis von E5.


Endlich mal jemand der die Wahrheit schreibt - ich kann mich dem nur anschließen !
Allerdings hat Methanol auch keine besonderen Vorteile. der "Umweltfaktor" wird dann wieder durch Monokulturen in der Landwirtschaft kaputtgemacht. Oder,was fast noch schlimmer ist, mit Importen aus den armen Ländern, die dann mehr Geld für Zucker und andere Agragprodukte zahlen müssen und dann hungern.

hotrod

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11

Sonntag, 5. März 2017, 16:58

Da kann ich ein wenig beitragen.

Die Geschichte mit den Dichtungen ist wohl eine Erfindung der Mineralöl-Lobby, die Ethanol nicht will, weil sie das als Fremdprodukt zukaufen müssen. Deshalb wurden bei der E10 Einführung ziemlich blödsinnige Geschichten über Ethanol verbreitet. Wie es halt so ist, viele haben den Unsinn geschluckt und akzeptieren sinnloserweise den etwas höheren Preis von E5.


Endlich mal jemand der die Wahrheit schreibt - ich kann mich dem nur anschließen !
Allerdings hat Methanol auch keine besonderen Vorteile. der "Umweltfaktor" wird dann wieder durch Monokulturen in der Landwirtschaft kaputtgemacht. Oder,was fast noch schlimmer ist, mit Importen aus den armen Ländern, die dann mehr Geld für Zucker und andere Agragprodukte zahlen müssen und dann hungern.
Servus! Du meinst schon Ethanol, nicht Methanol. War nur'n Schreibfehler, oder?


Also, das hab ich vor ein paar Jahren auch mal gedacht. Schließlich war auch diese "Message" ein Bestandteil der Desinformation durch besagte Lobbies. Die Wahrheit sieht in der Tat jedoch ganz anders aus. Ich bin nun wahrlich keiner dieser Verschwörungstheoretiker, aber irgendwie kommt man mit der Zeit drauf, dass man verarscht, zugemüllt und desinformiert wird, sobald man morgens aufsteht und das Radio einschaltet. Und so war's halt auch beim E10. Selber denken macht schlau ... wie das gleichnamige Buch schon lautet.

In Deutschland wird der allergrößte Teil (ca. zwei Drittel) des Getreides für die Tierfütterung angebaut. Nicht für Lebensmittelgetreide, das sind nur etwas mehr als 15% der gesamten Getreideernte in D. Ganz einfach deshalb, weil wir gar nicht mehr konsumieren oder verkaufen können. Und die Landwirte wenden in Deutschland zumeist eine vernünftige Fruchtfolge an. Getreide wird ohnehin nicht mehr vorrangig angebaut, weil der Preis seit Jahren rückläufig ist.

Nur etwa 2-3% des Getreides geht in die Ethanolproduktion (Mais wird dafür in Deutschland kaum verwendet). Und davon kommt rund die Hälfte als Tierfutter wieder zurück, weil die Gärreste extrem hochwertiges Eiweißfuttermittel sind und dem Landwirt (und den Viechern) noch viel lieber sind als der pure Futterweizen. Letztlich haben wir also in D nur ca. 1% des gesamten Getreides in die Biokraftstoffe gesteckt. Und damit decken wir bereits rund 7% des gesamten Ottokraftstoff Absatzes.

Wenn man sich mal überlegt, dass in Deutschland etwa 500.000 Tonnen (etwa 82kg pro Person pro Jahr) an Brot in die Mülltonne geworfen wird, dann bekommt das alles noch eine ganz andere Dimension! Zudem vergammeln rund 1,5 Mio Tonnen Getreide pro Jahr und werden dann auch in die Müllverbrennung gekarrt (das sind nochmal ca. 3% der Getreideernte).

Rund 5% der Getreideernte wandert in Biogasanlagen. Das Zeug wird dann zu Gas verwandelt, dann mit riesen Wirkungsgradverlusten zu Strom umgewandelt und dann mit weiteren Wirkungsgradverlusten ins Stromnetz eingespeist, dann mit Wirkungsgradverlusten zum Verbraucher transportiert, der es dann mit weiteren Wirkungsgradverlusten in seinen umweltzerstörenden E-Auto-Akku tanken soll. Damit wird dann ein E-Motor angetrieben - natürlich auch mit Wirkungsgradverlusten. Idiotisch! Deutlich umweltfreundlicher und ressourcenschonender könnte man aus diesen 5% Getreide gleich Ethanol und Eiweißfuttermittel machen. Das ist 100x ökologischer und auch ökonomischer. Ökonomisch, denn Ethanol rentiert sich im Gegensatz zu Biogasanlagen auch ohne sinnlose Subventionen. Ökologisch, weil nach Abzug des Futtermittelgewinns ein echter, CO2-neutraler Effekt (!) aus diesem Prozeß entsteht. Sogar das wenige freiwerdende CO2 aus dem Produktionsprozeß wird noch aufgefangen und an die Getränkeindustrie als natürliche Gärkohlensäure verkauft. Ethanol ist wohl der einzige CO2-neutrale Kraftstoff überhaupt, das hat mich persönlich daran so begeistert.

Rohstoffimporte werden übrigens für Bioethanol keine getätigt. Dafür ist Getreide bei uns viel zu billig. Futtergetreide kostet nur noch rund 130 EUR/Tonne! Bei der Einführung von E10 im Jahr 2011 waren das noch 300 EUR/t. Wenn mir jemand erklären kann, wie also da eine "Konkurrenz zu Nahrungsmitteln" vorhanden sein soll, dann bin ich ganz Ohr. Wir exportieren sogar noch rund 20% unseres deutschen Getreides pro Jahr, so einen riesen Überschuß haben wir...

Also "Tank vs. Teller" gibt es hier definitiv nicht.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hotrod« (5. März 2017, 17:03)


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Montag, 6. März 2017, 16:12

Bleibt aber noch zu erwähnen, dass der Verbrauch bei E85 und E100 ca. 20-25% höher liegt. Im Rennsport ist das Wurst, aber im normalen Alltag dürfte das den Preisvorteil auffressen.
Also ich Denke es geht nicht um den Preis, bei mir zumindest nicht. Mir ging es Einzig und Alleine um die Leistung und Klopffestigkeit. Wenn man hier Spezifische Fragen stellt wird man ausgelacht.

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Dienstag, 7. März 2017, 16:20

Wenn man hier Spezifische Fragen stellt wird man ausgelacht.

Hier hat niemand irgendjemanden ausgelacht. Ich sehe eher einen Fragesteller, der andere als Trottel bezeichnet anstatt selbst eine Frage vollständig zu stellen... :D
Es konnte ja keiner ahnen, dass ein BMW-Fahrer, der so eine Frage in einem BMW-Forum stellt, den Sprit gar nicht in einen BMW füllen möchte. Ziemlich dämlich von uns! Entschuldige bitte!

Sei's drum! Jetzt wurde Dir ja geholfen und alle sind glücklich. :)

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Dienstag, 7. März 2017, 19:31

Wenn man hier Spezifische Fragen stellt wird man ausgelacht.

Hier hat niemand irgendjemanden ausgelacht. Ich sehe eher einen Fragesteller, der andere als Trottel bezeichnet anstatt selbst eine Frage vollständig zu stellen... :D
Es konnte ja keiner ahnen, dass ein BMW-Fahrer, der so eine Frage in einem BMW-Forum stellt, den Sprit gar nicht in einen BMW füllen möchte. Ziemlich dämlich von uns! Entschuldige bitte!

Sei's drum! Jetzt wurde Dir ja geholfen und alle sind glücklich. :)
"Darum würde ich mir beim 535d die allerwenigsten Sorgen machen.... :D"

ich hätte das d auch noch Rot gemacht ..........Und Auslachen Definiere ich durch dein Smilie.

Ich fragte wer Programmierte seine Software auf E85 oder E100. Meiner Meinung nach ist das eine Volle Frage oder was Fehlt deiner meinung nach noch. Ein Paar ????????????????????????????? Vielleicht .........

Und Keiner hat von einem Fremdfabrikat Gesprochen. Ich Erwähnte sogar den 550i und den M5 wo es sicherlich sinn macht solche Motoren auf dem Ring zu fahren. Mit nem 520i musst da nicht ankommen außer du möchtest Rennen fahren gegen die e-Bike Gang.

Aber ich Bitte darum wenn keine Qualifizierte Aussage schreiben kannst, klick einfach nicht auf Antworten. 8:) 8:) Danke