Kulanz bei übergesprungener Steuerkette beim 520d

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    • Diese Polemik @no_skill hätte man sich jetzt aber auch sparen können....


      Rusher25 schrieb:

      Sorry, aber anscheint habe ich da einen sensiblen Nerv getroffen. Ich weiß nicht wo Du in meinem Beitrag gesehen hast, dass ich rumjammere oder rumzicke, aber okay, ich nehme das einfach mal hin. (vielleicht die Frage nochmal lesen)
      Wenn es nicht so gemeint war, ist es ja gut - es kam aber wohl nicht nur bei mir so an.


      Ich möchte nochmal verdeutlichen, was ich gemeint habe:

      Bei BMW gibt es für gewöhnlich drei Kriterien, nach denen entschieden wird, ob es (volle) Kulanz gibt:
      1. bis max. 100.000km
      2. bis max. 5 Jahre
      3. alle Services bei BMW

      Alle drei Kriterien werden von deinem Fahrzeug nicht erfüllt! Mir ist kein einziger Fall bekannt, wo es unter vergleichbaren Bedingungen überhaupt ein Kulanzangebot gab. Teilweise Kulanz wird jedoch öfter gewährt, wenn nur ein bis zwei Kriterien nicht erfüllt sind. Die Teile dann komplett zu bekommen und nur die Arbeit bezahlen zu müssen, ist auch dann noch sehr gut!

      Vielleicht verstehst du jetzt, weshalb das Angebot deiner NL hammergut ist!
      Bei VW/Audi hätte man dich bereits mit 50tkm ausgelacht (siehe 1.4 T(F)SI). Bei Mercedes - die immer sehr großzügig waren - hat man die Kulanz bereits extrem zurückgefahren. Bei Ford zuckt man i.d.R. mit den Schultern... Opel kenne ich nicht aus eigener Erfahrung.

      Wenn der Wagen seit 07/2010 in deinem Besitz ist, verstehe ich jedoch auch nicht, weshalb eine rasselnde Steuerkette micht längst gewechselt wurde bevor ein Schaden entsteht. Das macht BMW beim N47 eigentlich auch bei sehr hohen km-Leistungen meist auf Kulanz.

      Ich verstehe ja, dass man sich das als Betroffener anders wünscht, aber die Realität ist nunmal wie beschrieben.
      Ich fahre übrigens zum wiederholten Male privat BMW, weil ich hier so kulant behandelt wurde wie sonst bisher nirgends. Das gilt sogar für mein 20 Jahre altes Motorrad, was zuvor mindestens 10 Jahre keine BMW-Werke gesehen hat.
      Und nein, ich bin kein Neuwagenkäufer. Es sind immer junge Gebrauchte, die ich mir privat kaufe und die fahre ich dann auch bis jenseits der 300tkm. An mir verdient die NL also nicht besonders viel, denn die gewerblichen Fahrzeuge kommen von anderen Herstellern.
      Merke: Der Ton macht die Musik! ;)
      ""
    • AltinB1306 schrieb:

      Es geht hier doch um das Prinzip.
      Nein, darum geht es eben nicht. ;)
      Klar sind 5000€ erst einmal viel.
      Aber, wer BMW fährt, muß eben damit auch rechnen, dass wenn ein Schaden(Motorschaden) auftritt, dass es sehr teuer werden kann. Hat damit nun nichts zu tun, weil der Wagen nun schon ein paar Jahre älter ist und dementsprechend weniger Wert ist.

      Nur weil man sich einen Prosche zb. kaufen kann, weil er nur noch 20t€ kostet, heißt das noch lange nicht, dass man sich ihn leisten kann. Geht da der Motor hoch, ist man schnell mal bei 30t€.

      Ein Verkauf in diesem Fall ist das noch schlechtere Geschäft. Weil, die Summe die man bekommt, sicher weit weniger ist, als realer Preis minus 5000€.
      Einen gebrauchten Motor in der freien Werkstatt verbauen wird nicht viel günstiger. Noch dazu ein alter Motor.

      Wenn ich vor hätte, den Wagen lange zu fahren, ist das ein sehr gutes Angebot. Teuer trotzdem, aber was hat man für Alternativen?

      Es ist wie alles im Leben, mal hat man eben Pech... ;)
    • H@wk schrieb:

      AltinB1306 schrieb:

      Es geht hier doch um das Prinzip.
      Nein, darum geht es eben nicht. ;) Klar sind 5000€ erst einmal viel.
      Aber, wer BMW fährt, muß eben damit auch rechnen, dass wenn ein Schaden(Motorschaden) auftritt, dass es sehr teuer werden kann. Hat damit nun nichts zu tun, weil der Wagen nun schon ein paar Jahre älter ist und dementsprechend weniger Wert ist.

      Nur weil man sich einen Prosche zb. kaufen kann, weil er nur noch 20t€ kostet, heißt das noch lange nicht, dass man sich ihn leisten kann. Geht da der Motor hoch, ist man schnell mal bei 30t€.

      Ein Verkauf in diesem Fall ist das noch schlechtere Geschäft. Weil, die Summe die man bekommt, sicher weit weniger ist, als realer Preis minus 5000€.
      Einen gebrauchten Motor in der freien Werkstatt verbauen wird nicht viel günstiger. Noch dazu ein alter Motor.

      Wenn ich vor hätte, den Wagen lange zu fahren, ist das ein sehr gutes Angebot. Teuer trotzdem, aber was hat man für Alternativen?

      Es ist wie alles im Leben, mal hat man eben Pech... ;)
      Warum kann ich diesen Gefällt mir Button nur einmal benutzen ??? :kl: Du Schreibst es eben auf die Freundliche Art.
    • no_skill schrieb:

      blacky_hh schrieb:


      R6-Diesel schrieb:

      Da bekommt jemand ohne ersichtlichen Grund EUR 8.200,- geschenkt und dann wird noch gejammert? :pinch: Sachen gibt's....
      Hätte BMW nicht grobe Fehler in der Entwicklung gemacht, würden nicht Reihenweise N47 ausfallen.Es hätte erst gar nicht passieren dürfen, das ist Fakt und es sind trotz "Kulanz" eben 5.000 EUR zu viel.
      Sich da jetzt die Kulanz schön zu reden indem man 8.200 "geschenkt" bekommt, ist aber auch ein seltsamer Ansatz... haha


      no_skill schrieb:

      Sachmängelhaftung hin oder her es ist en alter Bock und er bekommt für ein kleines Geld ein Nagelneues Aggregat. Worauf er wieder 2 jahre Garantie hat.
      Na schon wieder nicht auf die Reihe bekommen was Sachmängelhaftung und was Garantie ist?
      Und neeeeeiiiiin auf eine Kulanzleistung gibt es eben weder Garantie(anspruch) noch eine Sachmängelhaftung.
      Einzig für den Einbau müssen sie die Sachmängelhaftung übernehmen, dafür zahlt der Kunde ja auch. Geht der Motor nach ner Woche hops wegen Lagerschaden o.ä. hat man eben keine Ansprüche.

      Warum wundert´s mich auch nicht, mit was für komischen Argumenten du dir Preise aus den Fingern saugst... liegt´s am Nick-Name.
      Kauf dir doch einfach einen Shit Dacia Logan für 7000€ wenn dann dein Radio Verreckt Verschrottest die Karre und Kaufst es neu. Warum wollt ihr nicht Kapieren das BMW eben nicht Billig ist.



      Rusher25 schrieb:

      R6-Diesel schrieb:

      Der Wagen ist deutlich über 5 Jahre alt (fast 8 Jahre). Hat mit 132tkm die 100.000er-Grenze bereits deutlich überschritten und ist darüberhinaus NICHT bei BMW scheckheftgepflegt.
      Mit diesen Voraussetzungen ist das ein Hammerangebot! Ich bin sehr erstaunt, dass es da überhaupt Kulanz gibt!

      Wenn ich Serviceberater wäre und der Kunde bei so einem Angebot rumzickt, würde ich selbiges wieder zurückziehen!

      Da bekommt jemand ohne ersichtlichen Grund EUR 8.200,- geschenkt und dann wird noch gejammert? :pinch: Sachen gibt's....
      Sorry, aber anscheint habe ich da einen sensiblen Nerv getroffen. Ich weiß nicht wo Du in meinem Beitrag gesehen hast, dass ich rumjammere oder rumzicke, aber okay, ich nehme das einfach mal hin. (vielleicht die Frage nochmal lesen)Es macht gerade den Eindruck als würden die meisten hier einen Motorschaden bei einem so hochpreisigen Fahrzeug bei 130.000km für völlig normal und akzeptabel halten.

      Wie hier schon richtig erwähnt wurde, gibt es ja einige Berichte über gerissene oder übergesprungene Ketten, also ein unbekanntes Problem ist es damit ja nicht.
      Doch in deinem ersten Post hast du Nachgefragt ob da noch mehr zu holen ist. Und dein Smilie sagt auch einiges aus.
      Und bei einem 520d tut mir Leid sind mir von Hochpreisig noch weit entfernt :D Aber auch das Liegt wieder im Auge des Betrachters. Ich hab es schon 10x Geschrieben Schreibe es für dich aber gerne noch ein 11x. Wenn man sich solche "Hochpreisige" Autos nicht Leisten kann zu Reparieren sollte man sie auch nicht Fahren. Und nicht in nem Forum Rumheulen wenn was Verreckt.

      Haben Fertig

      Schreibst du es mir auch noch ein 12x?
      Du hast wohl immernoch nicht die Eingangsfrage verstanden....

      AltinB1306 schrieb:

      Es geht hier doch um das Prinzip.
      Nur weil man das Geld nicht ausgeben möchte, heißt es nicht, dass man es nicht hat, und zudem sind 5.000€ ne stolze Summe, wo u.a. ein ziemlich gut erhaltener E39, oder auch ein neuerer Kleinwagen schon zu finden ist. Man muss auch den Kaufpreis beachten. Meiner hat 17.500€ gekostet, da wäre die Summe des TE's knapp ein Drìttel. Für was? Für einen Konstruktionsfehler der Firma.

      Noch dazu wird der Wagen später diese Summe nie einbringen, entweder gleichbleibend, wie ohne Tausch, oder drastisch sinken, weil eben der Motor getauscht wurde.
      Du bleibst also die ganze Zeit auf diesen 5.000€ Sitzen. Und neues Aggregat hin oder her, mir wäre das egal. Ob der Motor jetzt 100.000km oder 0km hat spielt keine Rolle, in beiden Fällen kann er kaputt gehen.
      Selbiges zB bei meinem E39. Viele hatten schon mit unter 100.000km einen defekten Zylinderkopf, meiner surrt mit 300.000km noch immer schön vor sich hin. Du hast nun mal keine Garantie.

      Wenn es möglich wäre sich mit der NL abzusprechen, dass du nur den Motor bekommst, ohne den Einbau derer, würde ich das selber in die Hand nehmen, oder zu einer freien Werkstatt fahren. Denke aber, dass es das nicht spielt.

      Wenn dein F10 in der Ausstattung recht kahl ist, würde ich die 5.000€ nicht zahlen. Versuche ihn lieber zu verkaufen und schau dich nach anderen 520er/530ern um. Gibt da einige mit rund 20.000 und fast volle Hütte.

      Danke dir für den Beitrag. Verkaufen kommt nicht in Frage, die Diagnose und das Teilzerlegen geht ja schon zu unseren Lasten. Das Auto ist auch nicht gerade nackig, sondern üppig ausgestattet, Somit ist das Tauschen auch nicht unbedingt eine Alternative, vorallem reicht der 520er für unsere Zwecke vollkommen aus.

      R6-Diesel schrieb:

      Diese Polemik @no_skill hätte man sich jetzt aber auch sparen können....


      Rusher25 schrieb:

      Sorry, aber anscheint habe ich da einen sensiblen Nerv getroffen. Ich weiß nicht wo Du in meinem Beitrag gesehen hast, dass ich rumjammere oder rumzicke, aber okay, ich nehme das einfach mal hin. (vielleicht die Frage nochmal lesen)
      Wenn es nicht so gemeint war, ist es ja gut - es kam aber wohl nicht nur bei mir so an.

      Ich möchte nochmal verdeutlichen, was ich gemeint habe:

      Bei BMW gibt es für gewöhnlich drei Kriterien, nach denen entschieden wird, ob es (volle) Kulanz gibt:
      1. bis max. 100.000km
      2. bis max. 5 Jahre
      3. alle Services bei BMW

      Alle drei Kriterien werden von deinem Fahrzeug nicht erfüllt! Mir ist kein einziger Fall bekannt, wo es unter vergleichbaren Bedingungen überhaupt ein Kulanzangebot gab. Teilweise Kulanz wird jedoch öfter gewährt, wenn nur ein bis zwei Kriterien nicht erfüllt sind. Die Teile dann komplett zu bekommen und nur die Arbeit bezahlen zu müssen, ist auch dann noch sehr gut!

      Vielleicht verstehst du jetzt, weshalb das Angebot deiner NL hammergut ist!
      Bei VW/Audi hätte man dich bereits mit 50tkm ausgelacht (siehe 1.4 T(F)SI). Bei Mercedes - die immer sehr großzügig waren - hat man die Kulanz bereits extrem zurückgefahren. Bei Ford zuckt man i.d.R. mit den Schultern... Opel kenne ich nicht aus eigener Erfahrung.

      Wenn der Wagen seit 07/2010 in deinem Besitz ist, verstehe ich jedoch auch nicht, weshalb eine rasselnde Steuerkette micht längst gewechselt wurde bevor ein Schaden entsteht. Das macht BMW beim N47 eigentlich auch bei sehr hohen km-Leistungen meist auf Kulanz.

      Ich verstehe ja, dass man sich das als Betroffener anders wünscht, aber die Realität ist nunmal wie beschrieben.
      Ich fahre übrigens zum wiederholten Male privat BMW, weil ich hier so kulant behandelt wurde wie sonst bisher nirgends. Das gilt sogar für mein 20 Jahre altes Motorrad, was zuvor mindestens 10 Jahre keine BMW-Werke gesehen hat.
      Und nein, ich bin kein Neuwagenkäufer. Es sind immer junge Gebrauchte, die ich mir privat kaufe und die fahre ich dann auch bis jenseits der 300tkm. An mir verdient die NL also nicht besonders viel, denn die gewerblichen Fahrzeuge kommen von anderen Herstellern.
      Merke: Der Ton macht die Musik! ;)
      Danke, mit so einer Antwort kann ich etwas anfangen. Mir ging es lediglich darum, herauszufinden ob jemand hier bei einem ähnlichen Fall schon mehr Kulanz bekommen hat. Das Problem ist ja bekannt.
      Wir haben das Auto als jungen Gebrauchten vor einigen Jahren gekauft.
      Das Problem ist, die Kette hat sich nicht gemeldet. Kein rasseln, kein schleifen..... Der Wagen hat sich angehört wie ein neuer. Das haben wir bei den letzten Inspektionen auch angesprochen ob da alles iO ist.


      Wir fahren dieses Auto sehr sehr gerne und möchten Ihn nicht abgeben. Es geht auch nicht darum dass uns der Schaden jetzt in den Ruin treibt. Ich persönlich finde einfach einen Motorschaden bei 130.000km für ein Premiumfabrikat nicht in Ordnung und hätte mir mehr erwartet. Ist aber nun so. Pech gehabt.
    • Wenn die Anbauteile mit dabei gewesen wären, würde ich die 5.000€ zahlen. Aber nur den bloßen Block getauscht zu bekommen... ne danke, da ist der Rest immer noch alt, wodurch dieses "neuer Motor" überhaupt keine Relevanz mehr hat.

    • spaghettibomber schrieb:

      1. Dass ein 2L Diesel nach 130tkm und unter 10J einen kapitalen Motorschaden erleidet, ist mE ein neuzeitliches Phänomen, dass es bei anderen, nicht allen, deutschen (Premium und 0815)-Herstellern so nicht gab und gibt. Und da muss niemand einen Benz 1Mio-km W123 als Beispiel nenne

      Bei den 2.2l Dieseln im W/S 212 ist das Thema Steuerkette ähnlich präsent wie bei BMW. Nur geht die dort etwas einfacher zu tauschen.

      Meine Einschätzung zum Fall:
      Bei BMW wechseln lassen. Die freien Instandsetzer übernehmen i.d.R. auch die Anbauteile. Da bekommt man dann aber ein unbekanntes Gebrauchtteil. Der geringe Preisvorteil steht m.M.n. nicht in Relation zur Leistung.

      Natürlich äußerst ärgerlich. Aber die Steuerketten sind mitnichten so problemlos, wie sie früher propagiert wurden. Aber muss man da gleich von einem Konstuktionsfehler sprechen? Ner N47 ist das meistverkaufte Aggregat bei BMW. Da ist es klar, dass auch die Probleme damit öfters aufpoppen.
      Der N57 macht bei über 200 tkm auch gerne Kettengeräusche. Früher oder später reißt die. Ich sehe das quasi als fahrlässig, die mehr als 250 tkm drin zu lassen. Leider....

      Zum Thema Kulanz: bei Überschreitung der 100 tkm und 5 Jahre bin ich trotz Scheckheft bei allen Kulanzanfragen abgewiesen worden. In dem Vergleich könntest du zufrieden sein.

      Fuhrparkmanager :D .

      Mein Spritmonitor

    • Das ist ein Konstruktionsfehler und auch aufgrund schlechter Qualität der Bauteile zurückzuführen. Überlege einmal, wie die Zulieferer verschiedener Bauteile unter Druck geraten und schon längst nicht mehr die Qualität liefern, wie vielleicht noch vor 30 Jahren.

      Bei mir wollten sie 20.000€ für einen neuen Motor abgreifen, 2400€ für die Fehlersuche und das bei einem Wagen der nicht älter als 5 Jahre war. Ohne MwSt!

      Von "Kulanz" und selbst wenn der TE "nur" 5000€ selber zahlen muß, kann man hier nicht sprechen. Ich unterstelle hier offenbar gewerbsmäßigen Betrug , wenn derartig viele Fahrzeuge nach so kurzer Zeit kaputt gehen.

      Es gilt ganz einfach die Devise: Ist der Wagen aus der Garantie raus, rechne mit allem und kauft den Mist einfach nicht. Du kaufst bei BMW und auf 8 Jahre den Wagen annähernd 2x. Ein Schelm wer hier böses denkt.

      BMW Leasing sagt: Nach 150.000km sind unsere Autos kaputt.
      http://www.spiegel.de/.../...stung-von-150-000-km-voraus-a-855355.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von SamTE ()

    • Ein Hauptgrund für die Steuerkettenprobleme sind die Einfachketten heutzutage, früher wurden Duplexketten verbaut. Den Rest erledigen die langen Ölwechsel Intervalle. Ich Wechsel 1x im Jahr das Öl.

    • Lefty schrieb:

      Ein Hauptgrund für die Steuerkettenprobleme sind die Einfachketten heutzutage, früher wurden Duplexketten verbaut. Den Rest erledigen die langen Ölwechsel Intervalle. Ich Wechsel 1x im Jahr das Öl.
      Ja und nein und auch. Die Steuerkette ansich geht ja eigentlich nicht wirklich so schnell kaputt. Die längt sich eigentlich nur, aber das kannst vorher hören.

      Problem sind die Kettenspanner (aus Plastik) die ja schon in mehreren Revisions als Austauschteile vorliegen.

      Diese Kettenspanner brechen durch das Motoröl -> Öl, Hitze, sprödes Plastik...braucht man nicht viel rätseln was da passiert. Auch wenn dein Auto brav beim BMW Service ist, können die das von außen und ohne den Motor zu zerlegen nicht feststellen.

      Bricht der Kettenspanner überspringt die Kette und hat einen sofortigen Motorschaden zur Folge. Wie bei mir passiert das auch ohne Vorwarnung. Da kannst jeden Monat Öl wechseln, wird nicht helfen. Kettenspanner und Kette sind meist von IWIS - eigentlich ein renovierter Hersteller.

      Gerät der Zulieferer aber unter Druck, liefert er halt das, was BMW bezahlt. Bezahlen die zu wenig, liefern sie halt mindere Qualität und der Mist wird dann in dein Auto eingebaut. Muss ja bei einem Neuwagen nur 2-3 Jahre halten und das wirds auch.

      BMW Leasing sagt: Nach 150.000km sind unsere Autos kaputt.
      http://www.spiegel.de/.../...stung-von-150-000-km-voraus-a-855355.html

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