ch danke noch einmal allen Beteiligten für die ein oder andere Hilfestellung – ich bin inzwischen fast am Ziel.
Alles, was man machen konnte bzw. machen sollte, wurde erledigt. Gestern habe ich dann spontan noch die Motorlager und die Getriebelager (wenn man es so nennen kann) gemacht. Man hat ja sonst nichts zu tun. ![]()
Aktuell ist alles dicht und hält. Ich bin inzwischen ca. 1.000 km gefahren und habe bisher zweimal einen Getriebeölwechsel gemacht.
Sprich: Erst 5,8 Liter gewechselt, dann ca. 150 km gefahren und anschließend nochmal 3,5 Liter erneuert.
Jetzt überlege ich, ob eine komplette Spülung vielleicht noch sinnvoll wäre.
Wenn das Getriebe kalt ist, merkt man die ersten fünf Schaltvorgänge noch leicht – am stärksten von Gang 1 auf 2. Das fühlt sich wie ein minimaler Ruck an. Die restlichen Schaltvorgänge (3, 4, 5 und 6) haben eher eine ganz kleine Unterbrechung. Nicht wirklich ein Ruck, sondern eher so, als würde das Getriebe für eine Millisekunde kurz überlegen, ob der Gang rein soll. Schwer zu erklären – vielleicht bilde ich es mir auch einfach nur ein.
Zur Erklärung: Ich wohne direkt am Ortsausgang und beschleunige quasi sofort auf 70 km/h, allerdings sehr sachte. Das kann natürlich auch damit zusammenhängen, dass ich den Wagen auf den ersten Metern eher „schiebe“ als wirklich fahre.
Nach etwa 5 km, an der Ampel vor der Autobahn, schaltet er dann schon wieder völlig unauffällig.
Ich hänge mal die Adaptionswerte an. Die sehen allerdings alle unauffällig aus und wurden seit den letzten 150.000 km auch nicht zurückgesetzt.
Aktuell habe ich die Ditupa-A-Getriebeanpassung drauf.
Zitat dazu:
Zitat„Systemdruck ist je nach Gang und angefordertem Drehmoment um 15–20 % angehoben.“
Ich hatte schon überlegt, die Anpassung testweise wieder runterzunehmen, kann mir aber eigentlich nicht vorstellen, dass es daran liegt.