Beiträge von R6-Diesel

    Bei Bremsen sollte man generell Dauerbremsen und Vollbremsungen aus hohen Geschwindigkeiten vermeiden. Allerdings läßt zweiteres die Verkehrssituation nicht immer zu.


    Nach langen und/oder starken Bremsungen und somit sehr heißen Scheiben und Belägen, sollte man nicht an der Ampel auf der Bremse stehen bleiben. Die Scheiben verziehen sich dann beim Abkühlen leichter und der Belag könnte sich zusätzlich auf der Scheibe einbrennen. Notfalls "P" einlegen damit der Wagen an einer Steigung nicht wegrollt oder immer kurz ein kleines Stück weiterrollen lassen, damit die Beläge nicht immer auf die selbe Stelle der Scheiben greifen.


    Diese Punkte gelten immer, aber besonders bei neuen Bremsen!
    Generell müssen neue Beläge und Scheiben sich erst auf einander "einbremsen", also anpassen. Solange das nicht geschehen ist, ist die volle Bremskraft noch nicht vorhanden.


    Lieber kurz und knackig bremsen als ewig nur ein wenig bremsen.

    Ich sehe zwaar keinen großen Unterschied, ob man vorne die Haube öfffnet oder hinten die Klappe, aber so hat eben jeder sein eigenes Ding.


    Ich frage mich eher, wozu man einen dauerhaften Ladeanschluss benötigt. Steht dein Wagen monatelang? Denn im normalen Betrieb - selbst wenn da mal eine 3-4 wöchige Pause ist - braucht kein intakter Akku nachgeladen werden. Ist da einiges nachgerüstet oder weswegen besteht ein gesteigerter Energiebedarf?

    Solche Temperaturschwankungen hast du nicht im Winter.

    Da wo ich wohne schon. Da gibt es auch mal -10 Grad morgens und tagsüber auch mal knapp 2-stellig.
    Gerade im Winter gibt es schnelle und extreme Temperaturstürze.
    Es geht darum diesen Temperaturstürzen vorzubeugen und auch die geringere Erwärmung der Reifen (aufgrund der niedrigeren Außentemperatur) zu kompensieren.
    Zu wenig Luftdruck ist gerade im Winter, wo es u.U. auf jedes Bißchen Seitenführung ankommt, richtig schlecht.
    Ein zu hoher Luftdruck ist in erster Linie unkomfortabel, möglicherweise leidet auch ein wenig die Traktion, aber es wird wenigstens nicht die Struktur des Reifens zerstört, wie es bei zu niedrigem Luftdruck generell der Fall ist.


    Kannste auch bei reifen.de, ADAC und praktisch allen Reifenherstellern nachlesen. Hat ein wenig mit Praxis und weniger mit Theorie zu tun.


    Grundsätzlich bin ich jedoch der Meinung, dass jeder tun sollte, was er/sie für richtig hält.
    Wer wirklich regelmäßig und bei jeder extremen Temperaturveränderung (das kann auch Tag/Nacht sein) den Reifendruck überprüft, der sollte sich einfach an die Vorgaben halten und die Freude am Fahren genießen und darf diese Diskussion getrost ausblenden. ;)

    Ich wuesste keinen plausiblen Grund den Druck fuer moderne Winterreifen zu erhoehen.

    Der Grund heißt "Physik". Kann man ignorieren, macht aber wenig Sinn...


    Zwischen Sommer (z.B. +25°C) und Winter (z.B. -5°C) sind gerne mal 30°C Differenz, was je nach Luftfeuchtigkeit und Höhe mehr als 0,2 bar Druckunterschied ausmacht.


    Daher schreiben alle Fahrzeughersteller und alle Reifenhersteller für den Winter etwas höhere Drücke vor wie für die gleiche Reifendimension im Sommer.
    Das ist übrigens Wissen Klasse 7...

    Jetzt zu mein Anliegen, hat jemand hier das TÜV/Teile Gutachten von denn Hamann Anniversary EVO Felgen in 21 Zoll wo der F11 dein steht ?

    Ich würde mich an deiner Stelle ja an Hamann wenden, denn die Chancen hier bei so einer seltenen Felge etwas zu finden, sehe ich als eher gering an.
    Eine Kopie des Fahrzeugscheins des Vorbesitzers der Felgen wäre ebenfalls hilfreich.


    Viel Erfolg!


    EDIT: Waren die Felgen nicht eigentlich für den M6? Passen die wirklich auf einen F11?