Aufm e92 wirken die deutlich anders, als auf nem F1x
Beiträge von AltinB1306
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Die haben aber andere Vorlagen - DPF, AGR, LL/Flotte, etc
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Wieso macht nicht ein jeder von denen, die meinen „Das bringt doch gar nichts“ eine Ölprobenanalyse und wir vergleichen die Werte?

Mein Motor im 30er hat bei 168.000km genau 3 Services gezählt gehabt. Heißt auch 3 Ölwechsel.
Klar, der Motor fährt, aber die Frage ist, wie. Mein Kumpel hat genau so wie ich die Schule abgeschlossen. Ich mit meist guten Noten, er meist gerade so durchgekommen. Aber der Weg dorthin war für mich deutlich einfacher. Er hatte immer Prüfungen, Tests und co, um durchzukommen. dasselbe auch hier - auch mit dem 5W30 schafft es der Motor, aber wohler fühlt er sich mit (bei entsprechendem Fahrprofil) 5W40/10W40.
Jeder kann es für sich selbst bestimmen - ich verwende definitiv kein xW30 Öl mehr in meinen Autos.
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Ich bin den M47 18d gefahren - den kannst auch mit ü1000km bewegen. Wennst ma nicht glaubst, leg ich ma einen zu 😄
Und ich fahr sicher nicht 100 auf der Bahn. Gestern noch Richtung Wr Neustadt mit 160 durchgebrettert

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1. 525d R6 gab es NUR als Hecktriebler, nie als xD
2. Wurde die EPS mittels Rheingold ausgelesen?
3. Probier mal ein I-Stufen Update des EPS
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Eure Zeit möcht ich haben um solch eine "Raketen Wissenschaft" aus der ganzen Sache zu machen. Öl wie Spritverbrauch.
Erst gestern mit Rajco darüber geredet.
Sein Spritverbrauch mit seinem 118d, vs meiner (Bild). Nach 248km hatte ich nen Schnitt von 4,2 (Stadt Rotphasen, Landstraße + AB 150/160)
Ich schaff 1300km mit dem, er unter 1000. ist keine Wissenschaft, man muss nur den Motor kennen. Gleiches auch beim TDS. Mit wenig Hilfsmitteln, den Verbrauch deutlich verringern. Wieso? Why not. Wenns geht, bei gleichem Profil weniger Sprit zu verschleudern, ists mir recht, solang ich keinen Kompromiss eingehe, bezüglich Geschwindigkeit und was weiß ich.
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Und in der Kombo funktioniert das sehr gut 😉
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Es wird aufgrund der Ölanalysen dazu geraten. Der N57 braucht dickere Grundöle, damit er schön läuft.
Beim tds hab ich es selber auch durch. Drin war 5W30, er lief wie ne Rappelkiste (tds eben), danach Shell 10W40 wie bei meinem + Archoil -> das Ding war seelenruhig. Mit dem Auge, konntest nicht sehen, dass er sich wirklich bewegt hat. Und selbst mein Vater, der 13 Jahre den Motor fuhr, meinte zu mir „Was hast du dem bitte gemacht - nicht mal mein tds fuhr damals so ruhig“.
Die Ölanalyse vom alten 5W30 und die kommende Ölanalyse beim nächsten Ölwechsel werden dann zeigen, ob und wie sehr sich die Werte verändert haben. Aber so wie ich es jetzt bei den verschiedenen (Diesel-)motoren erkennen konnte, kanns nur gut sein.
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Würd mal als erstes gescheit sauber machen. Wahrscheinlich ist die Scheibe in dem Bereich fettig.
War bei meinem so. Beifahrerfenster, genau der Bereich, der den Außenspiegel abdeckt, beschlagen, alles andere ok. Glasreiniger, Tuch, Microphaser, hat nichts gebracht. Bin mit Silikonentferner drübergefahren (+ von der Arbeit ein Fettlöser) und seitdem nichts mehr.
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Nope, nichts