Beiträge von AltinB1306

    Ich glaub nicht, dass da wirklich etwas Bewegendes bezüglich Fahrverboten herrschen wird.
    Habe auch schon mit BMW darüber diskutiert.
    Der Händler ist mit mir durch die gesamte Halle gegangen und mir gezeigt, welcher Motor immer ausgestellt war: Diesel! Ein einziger Benziner...
    Das hat auch seinen Grund, weil Diesel einfach gefragter bleiben, egal was kommt.
    Deswegen können auch die einzelnen Städte nichts wirklich machen, weil der größte PKW Marktanteil macht der Diesel, insbesondere in Europa.


    Und einen BMW kann man sehr wohl nach 70.000km und 3 Jahren fahren, siehe an meinem E39, den ich seit 13 Jahren besitze mit mittlerweile 300.000km ohne Probleme und F10, 4 Jahre alt mit 160.000km ;)

    Meiner Meinung nach halten sich die Probleme in Grenzen.


    Zum besten Einsehen der Fehler des Autos, würde ich einen Ankaufstest machen. Dem Tester davor einen 10er in die Hand drücken und schon gehts ab , wie ne Rakete (bei vielen, nicht alle bemühen sich, musste ich vor nem Jahr selber einsehen).
    Der E39 wurde damals auf Herz und Niere geprüft. Selbst ehemalig beseitigte Dellen an der Hecklappe konnte er finden (zach, was der Tüp vom ÖAMTC alles gemacht hat)


    Wenn Probleme mit dem AGR erneut kommen, tät ich ihn komplett stillegen.


    Zum DPF: der Meister muss da Hand anlegen und nicht einfach "irgendwie" reinstecken.
    Bei mir rattert der Auspuff, als wäre es ein Maschinengewehr. Schaltest auf N gehts weg. Drückst mal das Gas schön durch ist's auch weg.
    Der Mechaniker ist aber zu dumm es richtig zu machen. 1x hat er's gemacht und hat auch ein 3/4 Jahr gehalten.
    Beim DPF müssen auch alle Schellen richtig angezogen werden und dann ist ruhe.


    Das Problem der Abgase würde ich dem Mechaniker des Ankaufstests mitteilen, die werden dann schon wissen, wo sie was zu suchen haben.


    Ansonsten würd ich sagen: Freie Bahn und hol ihn dir, nachdem du ihn selber gefahren bist und weißt, wie mit ihm umgegangen wurde! ;)

    Um meine Frage selbst zu beantworten: Ja, es geht!
    Es braucht nur einen fähigen Codierer, der die Entwickler Version hat und damit umgehen kann.
    Dann ist freie Bahn angesagt.


    Zu den Schlüsseln: sie sind nur 1x programmierbar und unterscheiden sich in mit Keyless entry oder ohne (BMW hat einen Fehler im TK)

    Servus!


    Ich wollt mal fragen, ob jemand aus dem Forum sich mal an die Nachrüstung des Evos (ID5/6) gemacht hat?


    Habe den ganzen Tag mit Infos sammeln verbracht, nur habe ich nicht wirklich etwas Essentielles herausgefunden.


    Für die Nachrüstung sind auf jeden Fall Headunit, CID, Controller mit ECU und ZGW2 erforderlich.
    ATM ist soweit ich weiß nur für GPS und Internet Hotspot zuständig. Wenn die HU einen GPS Ausgang hat, braucht man dann kein ATM mehr, soweit ich es verstanden habe.


    Combox wird entfernt, Mikrofone und USB Buchsen müssen umverlegt/neue her für das NBT/ NBT Evo


    FSCs kommen neue von BMW her, da besteht kein Problem ;)


    Die BMW Dienste kann ich im CIC aufrufen (sind anscheinend nicht deaktiviert worden), wurden auch als SA dazubestellt, brauchen tu ich sie nicht. Komplett unnötig für mich.


    Es geht rein um die Möglichkeit und, was es zu verkabeln/umzupinnen geht, da die nächsten Tage höchstwahrscheinlich Softclose und Keyless entry nachgerpstet werden umd dabei der Wagen mehr oder weniger nackt sein wird.
    Daher meine Intention.


    Ich danke euch schonmal für die Antworten :)