Beiträge von MuDvAyNe

    ein 10W Öl ist bei mehr als -20 Grad schon extrem zähflüssig.

    5W Öle gehen bis -30 Grad.

    Brauchst ja bloß mal 5W und 10W einfrieren.

    Dann siehst den Unterschied schon mal, dann kannst dir vorstellen was bei -30 Grad mit dem 10w passiert.

    Bei nicht viel über -30 Grad hast sogar die Pumpgrenze des 10W erreicht.

    Es wird aufgrund der Ölanalysen dazu geraten. Der N57 braucht dickere Grundöle, damit er schön läuft.


    Beim tds hab ich es selber auch durch. Drin war 5W30, er lief wie ne Rappelkiste (tds eben), danach Shell 10W40 wie bei meinem + Archoil -> das Ding war seelenruhig. Mit dem Auge, konntest nicht sehen, dass er sich wirklich bewegt hat. Und selbst mein Vater, der 13 Jahre den Motor fuhr, meinte zu mir „Was hast du dem bitte gemacht - nicht mal mein tds fuhr damals so ruhig“.

    Die Ölanalyse vom alten 5W30 und die kommende Ölanalyse beim nächsten Ölwechsel werden dann zeigen, ob und wie sehr sich die Werte verändert haben. Aber so wie ich es jetzt bei den verschiedenen (Diesel-)motoren erkennen konnte, kanns nur gut sein.

    BMW kippte zur damaligen Zeit als der Motor noch neu war 5w50 und 10w40 in den tds.

    Stimmt der LKW Motor dreht nicht ganz so schnell ABER die Arbeitsdrücke vom Pleuel auf die Kurbelwelle sind um ein vielfaches höher,

    dafür hat der auch breitere Pleuelzapfen um die Belastung auszuhalten.

    BMW hat allgemein recht kleine Pleuellager was breite und Durchmesser angeht.

    Deswegen auch das Pleuellagerproblem bei einigen Motoren.

    Selbst AGR kann mittlerweile kontrolliert werden.

    Beim Agr kommt es drauf an wie es abgeschaltet wird.

    Es muss möglich sein das es der tüv Prüfer weiterhin ansteuern kann.

    Wenn es sich beim ansteuern nicht bewegt, fällst durch.

    Das gute ist, wird aktuell noch nicht kontrolliert.

    DPF aktuell auch noch nicht.

    Das kommt aber 2023