Beiträge von MuDvAyNe

    Ok, danke schon mal. Aber das Komische ist, Unterfahrschutz wird gesondert angeschrieben? Kommt dieser dann über das Schubblech?


    Würd wissen wollen, ob es sich was bringen würde, den auf meinen umzubauen, zwecks Steifigkeit.

    Unterfahrschuz hab ich derzeit den vom Schlechtwegepaket, sprich aus Blech..

    ich kenn nur die große Dicke Aluplatte die Heckantrieb und xDrive haben.

    Das ist eigentlich der Unterfahrschutz.

    Nennt sich im ETK Versteifungsplatte, dort ist auch das Kunstoffteil integriert das man für den Ölwechsel herausnimmt um nicht die ganze Platte abnehmen zu müssen.

    Wahrscheinlich ist der Text im TIS von einem Modell übernommen worden wo es beides gibt.

    Die Träger sind nur wegen der Ölwanne unterschiedlich.

    Die Aufnahmepunkte am Träger für das Blech sind aber gleich, sodas nicht extra noch ein Blech konstruiert und gefertigt werden muss.

    Ölwanne ist meistens so ausgelegt das diese am besten in allen Modellen wo der Motor verbaut wird passt, deswegen gibt es pro Modell mehrere Achsträger.

    Liegt an der benötigten Stückzahl, die Ölwanne kauft man dann viel günstiger ein weil man ne Riesen Stückzahl benötigt und man muss dann beim Motorenbau nicht unterscheiden in welche Karosse der Motor kommt.

    Ist für Austauschmotoren interessant weil man nur einen Motor auf Lager legen muss.


    Zum Schutz des VTG ist das Blech nicht.

    Das VTG sitzt hinten am Getriebe, so weit geht die nicht nach hinten.

    Das ist mehr nen Unterfahrschutz.

    Schützt Ölwanne und vorderes Diff.

    der Motor ist nicht viel älter als das Auto selber, die Teile liegen nicht ewig auf Lager.

    Das Baudatum des Autos kriegt man ja anhand der Fin raus.

    Die letzte Überarbeitung war so 07/2013.

    Also wenn deiner zwischen Baudatum und Erstzulassung nicht Monate rumstand hast du die letzte Generation verbaut.


    Ja zu E30 Zeiten war das noch leichter ;)

    Hab selber auch noch nen e30 VFL Cabrio mit Motorumbau von M20B25 auf M30B35.


    Ja, ich hab da teilweise tiefere Einblicke :)

    kommt immer drauf an mit dem Steuergerät.

    F10 535i kann MEVD17.2.6 und MEVD17.2.G haben.

    F26 M40i hat immer MEVD17.2.G.

    Das mit dem Umflashen der Steuergeräte ist nicht so einfach wie du dir das vorstellst.

    Da gibt es noch mehrere Faktoren beim Steuergerät die da eine Rolle spielen.

    Lese dich mal mehr in die Motoren ein.

    Steuergerätewechsel ist unabdingbar.

    Der B58 und auch der S55 laufen beide nicht mit deinem vorhandenen N55 Steuergerät.

    Das sind komplett andere Motorsteuergeräte.

    Es muss immer das jeweilige Motorsteuergerät vom Motor übernommen werden.

    Anders sieht es aus wenn man den gleichen N55 wieder verbauen würden, hier behält man dann das Steuergerät bei.


    Du weißt aber auch das der N55 eingegossene Graugusslaufbuchsen ab Werk hat oder?


    Das mit dem Masterzylinder vergiss mal ganz schnell was da im Netz kursiert.

    Als bestes Beispiel das dort schmarn steht ist der 204ps 25d N57, laut diesem Bericht würde der ab Werk genau am max mit Leistung/Drehmoment laufen.

    Persönliche Erfahrungen zeigen aber das der Motor immer noch läuft ob wohl schon 150tkm mit 400-500ps gefahren wurden und das nicht zimperlich.

    Anhand der Kokillennummer am Kolben sieht man auch das die Kolben bei 30d und 25d die gleichen sind.

    Laut dem Bericht müsste der ja bei 900-1050nm die wir anliegen haben, einfach zerfallen beim ersten vollen beschleunigen.


    Und zu deinem Thema Nockenwelle, der N55 und der S55 haben sowohl Einlass- als auch Auslassnockenwelle die gleiche.

    beim f11 ist die Öse im Himmel.

    Habe in der Nähe nichts gehabt zum befestigen.

    Hab dann einfach mal alles verlegt, codiert und getestet.

    Es lief alles, dann hab ich zusammen gebaut.

    Läuft seit 3 Jahren jetzt :)