Meine Frage wäre hier einmal, ob es nicht ausreicht, in einem bestimmten Abstand 3 mal hintereinander einen simplen Getriebeölwechsel zu machen? (Ich mach das seit einiger Zeit beim E 39 so, dazu Filterwechsel und vor allem Prüfung der Späne am Magneten - ich weiss, das ist ein völlig anderes Getriebe, ab da heisst es seitens BMW auch: braucht nicht gewechselt werden --> die wollen halt nicht, dass das Getriebe ewig hält)
Da wird zwar jedes mal das im Getriebe verbleibende Öl nur verdünnt, aber wenn man bedenkt, dass es ja sogar heisst, Getriebeöl müßte man gar nicht wechseln (
), ist das doch schon ein großer Schritt, oder? Mich würde interessieren, wie hier die Experten-Meinungen beim F10/11 sind.
Beiträge von ruedigold
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Der Siff ist mittlerweile stand der technik.
Irgendwann hatte mein E39 auch diesen Stand erreicht. Bei ca. 280 tkm war ich kurz davor, dass er weg mußte (Turbo-sauerei)
Wir haben ihn gerettet. Bei 400 tkm war er dann wieder soweit, fast exitus, dann kam er zu opaauto im Meckpomm... jetzt hat er 460 tkm... und läuft "wie am ersten Tag" (für mich).
Ich scheue nicht den Siff an sich, der ist ohnehin da, das kriege mer hin, sondern dass ich vor dem Kauf einen Plan habe, wie ich ihn dazu bringe, wieder mindestens 10 Jahre zu laufen, als Ziel.
Bei knapp 200 tkm, da kann schon was gravierendes sein, und das will ich möglichst ausschliessen. Jetzt hab ich einen zu sehen, ein B47, da fällt wohl schon die Steuerkettengeschichte raus aus dem Radar...
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sicherlich auch einige Forumsmitglieder.

das würde mich am meisten freuen, denn ich bin an langen Beziehungen interessiert
.... gerade eben beim Auto: 17 Jahre E39, 31 Jahre gleiche Werkstatt, und viele Experten aus dem E39 Forum... -
der will doch selber nur Geld verdienen ...
Sorry, Eizzi, aber Geld verdienen bzw. keines unnötig verlieren wollen wir doch alle? Da ich auf der Suche nach dem für mich passenden Auto bin, will ich "diesmal alles richtig" machen. Ich nehme mir viiiiel Zeit, informiere mich intensiv, und schaue, was andere tun oder können. Man muss es nicht übertreiben, aber in das Auto hineinzuschauen, mit solch einer software, um AGR, Drallklappen, DPF und noch ein paar Sachen geprüft zu haben, das scheint mir halt vernünftig.
Fehlerspeicher auslesen reicht ja wohl nicht, denn eine Verkokung ist ja kein "Fehler".Kommt halt drauf an, was die Prüfroutine kostet, und wer die anbietet. Mir ist z.B. nicht klar, ob das BMW macht. Vom Geld rede ich im Moment noch gar nicht, denn WENN da was Gravierendes gefunden wird, dürfte es die Kosten wert sein.
Ich will halt keine innen total versiffte Gurke kaufen, und mich nach dem Kauf hereingelegt fühlen. Welchen Spass hat man denn an einem Auto, wo man sich hernach reingelegt fühlt? Neneee, das will ich vermeiden.
Übrigens habe ich einen Verkäufer gefunden, der bereit ist, sein Fhz mit knapp 190 tkm prüfen zu lassen, bevor ich unterschreibe. er sagt, er habe nichts zu verbergen. Das ist doch ein Weg? Ich habe halt keinen Einblick/Vorstellung, wer das in meiner Gegend (Rheinland bis Main) machen würde/könnte. Vll. bekomme ich ja hier im Forum einen Hinweis? Da wäre ich sehr dankbar.
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Hallo in die Runde.
Bin auf dieses Vid gestossen:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Was ist das für ein Testverfahren? Wird das im BMW Autohaus angeboten/angewendet?
Danke.
Beste Grüße. -
Diese BMW-Händler verkaufen nur Autos wegen hoher km-Leistung nicht an Privat. Die schützen sich selbst vor leistungsbedingten Mängeln und möglichen Gewährleistungsansprüchen, indem sie irgendwo eine Grenze ziehen.
In diesem Fall hat der gute Kunde ein teures Neufahrzeug gekauft, und der Händler "mußte" das alte Auto zurücknehmen. Jetzt muss er vom Hof, egal wie. Die versuchen das für eine Zeit erst an Privat, und wenn keiner anbeißt, dann erst kommt der Mann vom Balkan... So meine Einschätzung wie die vorgehen.
Wenn ein Privater kommt, der keine Angst vor hoher Kilometerleistung hat, (jedoch vor versteckten oder sogar bekannten, aber verschleierten Mängeln), dann kann er ihn haben, wenn er ein Gewerbe hat, obwohl er ihn privat nutzen wird, das ist dem doch egal. Deswegen will ich vorher meine bescheidenen Anstrengungen einsetzen, um Mängel herauszubekommen.
Ich habe hier und da den Eindruck, dass für viele hier im Forum ein Auto jenseits der 200tkm grundsätzlich nicht in Frage kommt.... da bin ich anders aufgestellt. Eben aus den guten Erfahrungen heraus mit der Marke BMW. Das beste Auto, das ich je hatte (und wahrscheinlich haben werde, so siehts in Real wohl aus, und so siehts auch mein Meister). Für 100tkm brauche ich vll. 10 Jahre. Warum soll ich dann ein KfZ mit 80tkm Laufleistung für teuer kaufen?
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Wie kommst Du darauf? Zwei Mal nein.
Ich habe noch nie soviel Informationen zuvor eingeholt wie dieses mal. Hab halt alle zeit der Welt :).
Mein E39 ist vom autovermieter .... reingesetzt, zwei Mal um die Ecke, und die Kohle auf den Tisch gelegt... so war ich damals. Und Nie bereut.... -
Also zwei BMW-Autohäuser, mit denen ich gerade spreche, verkaufen nur ohne Gewährleistung, daher nur an Firma. Einmal 189.000 tkm, der andere hat auch nicht viel weniger. Immerhin ist einer seit 3 Jahren in diesem Autohaus geserviced worden, d.h., alles was gemacht wurde, kann mir gesagt werden.
Interessant ist im Moment noch die DPF-Frage. Sie haben das Auto extra aufgrund meines Wunsches getestet (Abgasgegendruckmessung). Leerlauf 8,7, zulässig 39, 2000 Upm 32,96 /75, max. Upm 80,87/200.
Mein (wirklich) Freundlicher (31 Jahre bin ich da Kunde), setzt noch einen drauf, und rät mir:
1. KEIN Diesel
2. KEIN neues, (d.h. anderes) Auto für mich: "Behalten Sie den E39"!
3. Realistischer Preis: 500,--EUR. -
In einem VW-Forum wurde gesagt, dass alle Verbindungen mit dem Diagnosegerät bei VW zentral gespeichert werden. Falls das stimmt, und bei BMW auch so ist, könnte daraus klar werden, was das Auto bisher so an Fehlern hatte, und ob die alle reperaturseitig behoben wurden. Ich möchte auch wissen, ob der Händler kurz vor der Probefahrt noch schnell den Speicher gelöscht hat. Denn die Händler verkaufen nur an gewerblich, um bloß keine Reklamationen zu bekommen. Dann hat man die Arschkarte, wenn auf der Heimfahrt das Lämpchen leuchtet. Hatte ich schon mal sowas.

Auch könnten sich aus dieser Datenbank Hinweise ergeben, ob möglicherweise am km-Stand gekurbelt wurde?
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Eine andere Frage, die mir noch wichtig erscheint , ist die Prüfung des Zustandes des DPF. Gibt es da auch eine Routine? Wenn ein Auto 200.000 km hat, muss man da davon ausgehen, dass der irgendwann neu muß? Das ist zwar nicht BMW spezifisch, aber man hört halt, dass die Dinger defekt sein können.
Für ist das Neuland, denn so einen modernen schnickschnack hat mein E39 halt nicht...;).