EURO 5 Diesel - jetzt auch Software-Update bei BMW

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      ;) lass es bleiben, mit mir zu diskutieren ist wie mit einer Frau mit großer Oberweite zu diskutieren. Du kannst erzählen was du willst, die besseren Argumente hab ich ;)
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    • Die Stromnetze werden seit Jahren immer instabiler, hier war es letzte Woche 30 Minuten dunkel weil ein Landwirt mit dem Rübenroder eine Überlandleitung rasiert hat, also die Zukunft der Mobilität die uns auch in Zukunft eine gleichbleibende Versorgung mit 50 Sorten Senf im Discounter sichert ist das nicht.

      Meine Theorie ist, dass wenn ich Abgas aus 6 bis 7 Litern verbrannten Diesels auf 100km Fahrtstrecke verteile werden die Folgen für die Umwelt und den Menschen (der ja auch nicht immer gesund lebt, etwa weil er raucht, trinkt oder sich mit Arbeit verschleisst) nicht so gravierend sein können wie bei älteren Fahrzeugen, die das doppelte verbrauchten. Früher hat auch kein Mensch die Luftqualität an der Einfallstrasse gemessen, sondern sich ggf. eine andere Wohnung gesucht, wenn es ihm stank, auf dem Land riecht es dann bei gutem Wetter allerdings auch oft nach Gülle.

    • Naja, wenn der Bauer mit dem Traktor übers Kabel fährt, kann man nicht unbedingt von unstabil reden. Das ist halt blöd gelaufen.

      Was mir Sorge macht, wir steigen aus der Kernenergie aus. Woher soll der Strom kommen um z.B. jeden Autofahrer mit Elektroauto noch mit Strom zu versorgen? Die Grünen wollen umweltfreundliche Fahrzeuge, gleichzeitig aber keine Energiequellen die diesem Ansturm her werden könnten. Man sieht halt mal wieder wie unfähig die Politik ist.

      Ohne Kernenergie werden wir das nicht schaffen. Aber lass die ertmal Ladestationen installieren. Auch hier ist Deutschland Schlußlicht in der Infrastruktur.

      Deswegen meine persönliche Meinung: Benziner/ Hybrid. Was anderes kannst eigentlich nicht mehr kaufen derzeit.

      BMW Leasing sagt: Nach 150.000km sind unsere Autos kaputt.
      http://www.spiegel.de/.../...stung-von-150-000-km-voraus-a-855355.html

    • Über den Strom brauchst Dir keine Sorgen machen. Wir kaufen dann den (billigeren) Atomstrom unserer Nachbarn Frankreich oder Tschechien...

      Ich bin nicht die Signatur. Wie komme ich hier wieder raus?

    • SamTE schrieb:

      Benzo schrieb:

      Ja eben, aber CO2 ist doch nicht mehr in :D
      Gerade deswegen ist das Ganze ja so unheimlich dumm.
      2-Grad Grenze, pah, Hauptsache der Diesel und damit die klima"verträglichste" Antriebsvariante ist weg - wen interessieren in 2018 schon Treibhausgase, der Klimaschutz ist Nebensache, vor allem für Herrn Resch als Vielflieger (600.000 Flugmeilen in 2 Jahren!!!)
      Selbst ein Elektroauto hat unterm Strich keine erheblich bessere CO2 Bilanz als ein moderner Diesel.
      Eine Verbrennung mit gleichzeitig weniger NOx UND weniger CO2 ist halt so in der Form nicht möglich - aber das haben unsere werten Herren Politiker und Juristen leider noch immer nicht begriffen. Die DUH sowieso nicht, aber da kann man ja von vorn herein nichts erwarten. Die Politik/Justiz interessiert doch nur, was ihnen vorgekaut wird, um sich möglichst wenig damit befassen zu müssen.
      Vermutlich mal wieder Stammtischgequatsche und keine wissenschaftliche Untersuchung dahinter. Fakt ist, dass je nachdem wo man seinen Strom zum Laden bezieht die CO2 meist IMMER bei Elektrofahrzeugen besser sind. In sehr wenig Ausnahmefällen kann das aber nicht der Fall sein.
      Nimmt man nun eine Statistik wieviele Elektofahrzeuge es gibt und die geladen werden müssen im Vergleich zu fahrenden Dieseln im Verkehr, sieht die Bilanz immer noch 100000000000000x besser aus.

      Ergo: Wieder mal ins Knie geschossen.

      Dieses bunte Bildchen von "homeandsmart" ist recht vereinfacht. Ein ausreichend grosser Akku eines E-Fahrzeuges (Beispiel hier 90kwh bei I Pace oder Tesla) verursacht bei der Produktion ca. 90 x 125kg CO2 = 11,25to CO2. Ein Liter Diesel verbrennt zu 2,64kg CO2, ein Liter Benzin zu 2,35kg CO2. Jetzt ist es recht leicht auszurechnen, dass das Dieselfahrzeug im Beispiel von "homeandsmart" auf etwas weniger als 100.000 KM die gleiche Menge CO2 verbrät wie es gebraucht hat, alleine den Akku zu produzieren. Abgesehen davon, dass der Strom in der deutschen Praxis nicht zu 40% regenerativ verbraucht wird. Erzeugt wird viel regenerativ, genutzt leider nicht, das ist immer noch ein riesen Unterschied.

      Die Krux beim Akku ist zudem, dass so ein Li-Ion Akku in der Praxis etwa 500-600 Ladezyklen schafft. Viele Li Ion Akkus in IPad & Co liefern gerade mal 250 - 300 Zyklen und degradieren dann extrem. Aber sagen wir, beim BEV ist das besser. Nutzbare Reichweite ist lauf tff erheblich unter den 90kwh - im Schnitt wohl so 20% geringer. Und weil man ja auch nicht liegen bleiben will, werden die meisten User wohl auch schon irgendwo bei 30-35% Restkapazität wieder ans Netz gehen. Wer will schon vor einer Fahrt von 70 oder 100 KM im Winter mit 30% Akkuladung starten? Eher nicht. Ist ja so schließlich auch praktisch, über Nacht oder während man im Büro sitzt etc. das Kabel anzustecken. Aber dann hat man eben erst 150 oder 200 KM rausgezogen und das dann 500x und nach spätestens 100.000 KM braucht man wieder einen neuen Akku, weil der alte nur noch 200 KM Reichweite unter optimalen Bedingungen schafft.

      Abgesehen von den Kosten ist damit dann auch die CO2 Kalkulation wieder komplett hinüber, weil man eben bereits nach 5 Jahren schon wieder 11,25 Tonnen CO2 in die Atmosphäre pulvert um einen neuen Akku zu bekommen. Ganz zu schweigen davon, dass man heutzutage den alten noch nicht vernünftig recyclen kann bzw. in der Praxis so etwas nicht getan wird. Das euphorisierte Gerede von "ist ja dann ein schöner Energiespeicher für die Solaranlage" kann man leider auch vergessen, denn in der Praxis gibt es da noch keine vernünftigen Lösungen. Wenn man davon hört, dann jeweils im Konjunktiv II Futur :D

      Nicht falsch verstehen, wenn ein BEV eine vernünftige Lösung wäre, dann hätte ich so ein Ding schon längst. Aber da sprechen die Reichweite, das Preis-/Leistungsverhältnis, die Tankzeiten, die Ökologie und vor allem die ökonomischen Gründe komplett dagegen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wieso überhaupt jemand so ein Ding will. Ausser vielleicht die gute Beschleunigung; aber das interessiert mich jetzt beim Auto schon lang nicht mehr. Wenn ich ECHTE Beschleunigung will, dann bekomme ich die ganz ultimativ von meiner Yamaha ...


      p.s. und was ist eigentlich mit dem Wiederverkauf? Wenn ich nach 4 Jahren und 80.000 KM mein BEV nach - sagen wir - 400 oder 500 Ladezyklen verkaufen möchte; wer kauft einem das Ding ab, wenn er vor Augen hat, dass er in Kürze einen neuen Akku für 10.000 EUR braucht? Na ja, nur so'n paar Gedanken dazu...

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hotrod ()

    • Um materielle Einbussen würde ich mich am wenigsten stressen, es gibt vermutlich mehr arme als reiche Freaks die so ein Fahrzeug gebraucht kaufen würden. Und wenn der Akku beim laden in die Luft fliegt gibt es den Wiederbeschaffungswert für das gesamte Innovationsmobil, für die Garage und das Haus daneben ggf. sogar den gleitenden Neuwert.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Kupferzupfer ()

    • Die Akkus werden alle in China gebaut. Dort wenns ein Farbfilm in nen Fluß hälts ist er auch gleich entwickelt. Sollte die EU Norm erstmal nicht belasten.

      BMW Leasing sagt: Nach 150.000km sind unsere Autos kaputt.
      http://www.spiegel.de/.../...stung-von-150-000-km-voraus-a-855355.html

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